Bilder für SEO optimieren

Optimierung unterstützt Barrierefreiheit und Ladeleistung. Bessere Platzierungen lassen sich nicht versprechen.

So verwenden Sie dieses Werkzeug

1
Format nach Inhalt und Kompatibilität wählen.
2
Maße anpassen und komprimierte Ausgaben vergleichen.
3
Kontextbezogenen Alternativtext und beschreibende Dateinamen schreiben.
4
Layoutplatz reservieren und passende Ladeprioritäten setzen.
5
Nach der Veröffentlichung messen und nach Ergebnissen anpassen.

Häufige Fehler

  • Eine Qualität für alle Bilder verwenden.
  • Originale vor der Ausgabekontrolle löschen.
  • Weniger Bytes als Beweis für bessere Qualität oder Suchplatzierung betrachten.

Pixelmaße

Maße nach der vorgesehenen Anzeige- oder Druckgröße wählen. Seitenverhältnis beibehalten, um Verzerrungen zu vermeiden. Bei Breite und Höhe passt das Bild in diesen Rahmen; es wird nicht füllend beschnitten. Mehr Pixel erzeugen keine fehlenden Details.

Qualität und Transparenz

Mit einer mittleren Qualität beginnen und die heruntergeladene Datei mit dem Original vergleichen. Das Ergebnis hängt von Bild und Encoder ab. Das Vorschaubild zeigt die Quelle, keinen Vorher-nachher-Vergleich. Der Qualitätsregler steuert die PNG-Kodierung nicht.

Beschreibende Inhalte

Beschreibende Dateinamen, hilfreiche Bildunterschriften und zum Kontext passenden Alternativtext verwenden. Keyword-Wiederholungen vermeiden. Weniger Bytes können bei Bildengpässen helfen, aber keine Umwandlung garantiert bessere Suchplatzierungen.

Bildauslieferung

Breite und Höhe oder CSS aspect-ratio setzen, damit Platz reserviert wird. Bei Bedarf responsive Bildgrößen verwenden. Das Hauptbild früh laden, darunter liegende Bilder gegebenenfalls verzögert. Die veröffentlichte Seite mobil messen: Ein Formatwechsel garantiert keine besseren LCP-, CLS- oder INP-Werte.

Häufig gestellte Fragen